Geräteausstattung am HAG

 

Das Hannah-Arendt-Gymnasium verfügt über ein modernes pädagogisches Netzwerk mit rund 80 angeschlossenen PC's.  Als Pädagogische Oberfläche einschliesslich Filter für den Internetzugang und pädagogisches Netzwerk (moodle-System), arbeiten wir mit logoDIDACT der Firma SBE-networks.  Installation und Wartung des Servers und der pädagigischen Oberfläche wird durchgeführt durch die Firma mdi-Ibbenbüren.



An Computerräumen für den Unterricht stehen zur Verfügung:

  • Der Multimadiaraum mit 17 PC's  (Konzept und Bilder weiter unten)
  • Der Raum Informatik 1 mit 13 PC's
  • Der Raum Informatik 2 mit 17 PC's
  • Das Computerkabinet Erdkunde mit 11 PC's
    Dieser Raum steht auch Oberstufenschülern für selbständiges Arbeiten zur Verfügung 

Als Schülerarbeitsraum steht  das Computerkabinett im ehemaligen Aquarienraum mit 6 PC's zur Verfügung.

 

Mit PC und Beamer sind ausgerüstet:

  • Die Chemie Fachräume
  • Die Biologie Fachräume
  • Die Physik Fachräume
  • Die Erdkunde Fachräume
  • Der Fachraum Kunst
  • Der Fachraum Spanisch
  • Der Fachraum Englisch
  • weitere Fachräume folgen nach und nach

 

 


 


Das Lernen steht im Vordergrund und nicht die Technik !! (Aus Semper Apertus 2003)

Die im Medienpädagogischen Konzept des HAG unter ‚Änderung der Lernprozesse‘ und ‚Lernen lernen‘ formulierten Grundsätze stellen klar, dass das Lernen mit Neuen Medien auch eine andere Unterrichtskultur erfordert.  Auf der Grundlage unserer pädagogischen Anforderungen wurde gemeinsam mit der Firma Marko eine neue Tischform entwickelt: halbkreisförmige Gruppentische für jeweils sechs Schüler/innen an drei Computerarbeitsplätzen.

 

Damit die Technik wirklich im Hintergrund bleibt, wurden Flachbildschirme gewählt, die etwas niedriger als die Arbeitsflächen angeordnet sind. Teppichboden und Gardinen sollten für eine angenehme Arbeitsatmosphäre   sorgen und vor allem den Lärmpegel bei Gruppenarbeit deutlich dämpfen.

Das Ergebnis unserer Überlegungen sehen Sie hier kurz nach der Fertigstellung,

  und hier aus ähnlicher Perspektive im Unterrichtseinsatz:

 

Erste Erfahrungen:


Der Raum wird von Schülern und Schülerinnen sowie von den Lehrpersonen sehr gut angenommen. Mit 32 Arbeitsplätzen reicht er auch für die mittlerweile sehr großen Klassen an den Gymnasien des Landes aus. Der Raum eignet sich sehr gut für das selbständige Arbeiten der Schülerinnen und Schüler.  Erläuterung der Aufgabenstellung und Präsentation von Ergebnissen sind gut möglich; eine ganze Unterrichtsstunde frontal zu unterrichten, dafür ist der Raum allerdings nicht gedacht.

Die Flachbildschirme haben sich sehr bewährt. Probleme mit Lichtreflexion sind nicht vorhanden. Die Temperatur im Raum bleibt deutlich niedriger als in vergleichbaren Räumen mit Röhrenmonitoren.  Und die Kommunikation zwischen den Schülern und zwischen Schülern und Lehrer ist jederzeit ungehindert möglich.


Für andere Unterrichtsformen und kleinere Gruppen eignet sich der bisherige ‚Informatik-Raum 1‘
mit rund 24 Schülerarbeitsplätzen. Denn auch die Arbeitsplätze in diesem Raum konnten im
Sommer 2002 mit den gleichen Rechnern wie der Multimediaraum ausgestattet werden.

 

Nachtrag:

Bis zum heutigen Zeitpunkt (Mai 2009) hat sich die Konzeption des Multimediaraumes bewährt. Nach Einführung des Faches 'Informatische Grundbildung' in den Jahrgangsstufen 6 und 7 und der Erweiterung des Differenzierungsangebotes um den Bereich 'Robotik / Informatik und Naturwissenschaft' reichten die zwei Räume allerdings bei weitem nicht mehr aus, um den unterrichtlichen Bedarf zu decken. Die heutige Ausstattung der Schule finden Sie oben auf dieser Seite beschrieben.

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